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<title>Amnesty International - Iran Koordinationsgruppe | Main / Start</title>
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<description>Main.Start</description>
<lastBuildDate>Sun, 29 Apr 2012 11:26:44 GMT</lastBuildDate>
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<title>Abdolfattah Soltani : </title>
<link>http://www.amnesty-iran.de/Main/20120429001</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'><a name='kopfteil' id='kopfteil'></a>
</p><div class='eintrag' > 
<div><span  style='float: left;'><a href="http://www.amnesty-iran.de/Main/20120429001?action=download&amp;upname=120429soltani.jpg" class="minilink" rel='lightbox[mini]' title="Abdolfattah Soltani: © Amnesty International"><img class="mini" src="http://www.amnesty-iran.de/Main/20120429001?action=download&amp;upname=th00---120429soltani.jpg.jpg" title="Abdolfattah Soltani: © Amnesty International" alt="Abdolfattah Soltani: © Amnesty International" border="0" /></a></span></div>
<h2>29.04.2012</h2>
<h1>Abdolfattah Soltani</h1>
<p>Der 58-jährige Abdolfattah Soltani ist ein international bekannter und anerkannter Rechtsanwalt, der viele Opfer von Menschenrechtsverletzungen im Iran verteidigt hat und dadurch selbst zum Ziel politischer Verfolgung wurde. 
</p>
<p class='vspace'><a name='hauptteil' id='hauptteil'></a>
</p><h2>Rechtsanwalt für Menschenrechte zu 18 Jahren Haft verurteilt</h2>
</div>
<p>Auf dieser Seite finden Sie eine ausführliche Darstellung seines Falls. Weiterhin können Sie sich gern per Brief für Abdolfattah Soltani einsetzen, einen Entwurf für einen Musterbrief finden Sie hier auf der Seite.
</p>
<div class='vspace'></div>
<p>Wir haben seinen Fall als Case Sheet aufgegriffen. Sind Sie Mitglied einer Gruppe von amnesty international und haben Interesse daran sich intensiv mit dem Fall Soltani zu beschäftigen? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!
</p>
<div class='vspace'></div>
<p>Die <span class='textmarker'>ausführliche Darstellung</span> seines Falls finden Sie  <a target='_blank'  class='urllink' href='http://www.amnesty-iran.de/Main/20120429001?action=download&amp;upname=120429Fallbeschreibung_AbdolfattahSoltani.pdf' title='' rel='nofollow'>hier - PDF, 96 kB</a>.
</p>
<div class='vspace'></div>
<p>Einen <span class='textmarker'>Briefentwurf</span>, mit dem Sie sich für Abdolfattah Soltani einsetzen können, finden Sie  <a target='_blank'  class='urllink' href='http://www.amnesty-iran.de/Main/20120429001?action=download&amp;upname=Appellbriefe_Soltani_deutsch_englisch.doc' title='' rel='nofollow'>hier - DOC, 27 kB</a>.
</p>
<div class='vspace'></div>
]]></description><dc:date>2012-04-29T11:26:44Z</dc:date>
<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 11:26:44 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Yousef Nadarkhani : </title>
<link>http://www.amnesty-iran.de/Main/20111018001</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><span  style='float: left;'><a href="http://www.amnesty-iran.de/Main/20111018001?action=download&amp;upname=111018nadarkhani.jpg" class="minilink" rel='lightbox[mini]' title="Yousef Nadarkhani: © Privat"><img class="mini" src="http://www.amnesty-iran.de/Main/20111018001?action=download&amp;upname=th00---111018nadarkhani.jpg.jpg" title="Yousef Nadarkhani: © Privat" alt="Yousef Nadarkhani: © Privat" border="0" /></a></span></div>
<h2>18.10.2011</h2>
<h1>Yousef Nadarkhani</h1>
<p>Der Fall des christlichen Pastors Yousef Nadarkhani (auch Naderkhani), der sich im Iran wegen „Apostasie“ in Haft befindet, weil er es ablehnte seiner Religion abzu­schwören, erzeugt derzeit große internationale Aufmerksamkeit.
</p>
<p class='vspace'>
</p><h2>Keine Todesstrafe gegen den iranischen Christen und Menschenrechtsaktivisten Yousef Nadarkhani wegen Religionswechsels!</h2>
<p>Yousef Nadarkhani, 35 Jahre alt, konvertierte in seiner Jugend zum Christentum. Er protestierte gegen den Pflicht-Islam-Unterricht an iranischen Schulen, zu dessen Teilnahme auch seine in christlichem Glauben erzogenen Tochter verpflichtet wurde. Dafür ist er am 13. Oktober 2009 verhaftet und im September 2010 zum Tode verur­teilt worden, was der oberste Gerichtshof des Iran Ende Juni 2011 in letzter Instanz aufgehoben hat. Sein Fall wurde an eine niedrigere Instanz für neue Verhandlungen zurücküberwiesen, obwohl „Apostasie“ im iranischen Recht keinen Straftatbestand darstellt. Der Verfassung zufolge obliegt es iranischen Richtern ihre Kenntnisse des islamischen Rechts anzuwenden, sofern kein ausformuliertes Gesetz vorliegt. Beim ursprünglichen Urteil verwiesen die Richter auf eine Fatwa (Rechtsgutachten) von Ayatollah Khomeini, dem Gründer der Islamischen Republik Iran, um zu ihrer Entscheidung zu gelangen.
</p>
<div class='vspace'></div></div>
<p>Während der vier-tägigen Verhandlung im September 2011 lehnte Yousef Nadarkhani es ab seinen christlichen Glauben zu widerrufen, was zur Folge hat, dass er erneut zum Tode verurteilt werden kann. Am 29. September sagte sein Anwalt gegenüber Amnesty International, er erwarte binnen einer Woche das Urteil.  Yousef Nadarkhani hätte erneut das Recht Einspruch gegen das Urteil einzulegen und den obersten Gerichtshof anzurufen. Zuletzt wurde ein Rechtsurteil des Obersten Führers, Ayatollah Khamenei, angefordert.
</p>
<div class='vspace'></div>
<p>Nach dem internationalen Aufschrei wegen seines Falls sagte Fars News Agency, die enge Verbindungen zu den Revolutionsgarden hat, zufolge ein iranischer Offiziel­ler am 30. September 2011, dass Yousef Nadarkhani keine Bestrafung wegen der Ausübung seines Glaubens zu fürchten hätte, sondern wegen „Erpressung und Vergewaltigung“ vor Gericht stehe. Yousef Nadarkhanis Anwalt dementierte dies und erklärte, dass derartige Vorwürfe weder während einer Verhandlung vorgetragen worden seien, bei der er anwesend war, noch in den Dokumenten des Gerichts erwähnt würden, die auch Amnesty International vorliegen. „Es ist schockierend, dass die Behörden im Iran überhaupt darüber nachdenken einen Menschen hinzurichten nur weil er eine andere Religion als den Islam für sich erwählt“, so Hassiba Hadj Sahraoui, stellvertretender Abteilungsleiter für den mittleren Osten und Nordafrika bei Amnesty International.
</p>
<div class='vspace'></div>
<p>Amnesty International betrachtet Yousef Nadarkhani als gewaltlosen politischen Gefangenen (Gewissensgefangenen), der allein wegen der Ausübung seiner Religi­on festgehalten wird und fordert die iranischen Behörden auf ihn unverzüglich und bedingungslos aus der Haft zu entlassen.
</p>
<div class='vspace'></div>
<p>Die ausführliche Darstellung seines Falls finden Sie  <a target='_blank'  class='urllink' href='http://www.amnesty-iran.de/Main/20111018001?action=download&amp;upname=111018aktion_yousef_nadarkhani.pdf' title='' rel='nofollow'>hier</a>.
</p>
]]></description><dc:date>2012-03-11T13:49:42Z</dc:date>
<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 13:49:42 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Noch schlägt das Herz des Iran : </title>
<link>http://www.amnesty-iran.de/Main/20120305001</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><span  style='float: left;'><a href="http://www.amnesty-iran.de/Main/20120305001?action=download&amp;upname=120305frauenrechtlerinnen" class="minilink" rel='lightbox[mini]' title="Frauenrechtlerinnen im Iran"><img class="mini" src="http://www.amnesty-iran.de/Main/20120305001?action=download&amp;upname=th00---120305frauenrechtlerinnen.jpg" title="Frauenrechtlerinnen im Iran" alt="Frauenrechtlerinnen im Iran" border="0" /></a></span></div>
<h2>05.03.2012</h2>
<h1>Noch schlägt das Herz des Iran</h1>
<p>Frauen im Iran werden oft als Opfer dargestellt – hoffnungslos unfähig, für ihre eigenen Rechte einzutreten und sie einzufordern. Die Wahrheit ist jedoch, dass iranische Frauen im Herzen der Menschenrechtsbewegung sind und dass einige die mutigsten und effektivsten Menschenrechtsaktivisten im Iran sind.
</p>
<p class='vspace'>
</p><h2>„Noch schlägt das Herz des Iran – Geschichten von Frauenrechtlerinnen“</h2>
<p>ist eine Ausstellung, die die iranischen Menschenrechtsverteidigerinnen würdigt.
</p>
<p class='vspace'>Die Ausstellung und diese daraus hervorgegangene Broschüre wurde vom TCD
Community Fund finanziert und von Mitgliedern der Amnesty Iran-Gruppe in Irland mit Unterstützung von Amnesty International erstellt. Sie stellt 19 Frauenrechtlerinnen des Iran vor. Viele wurden wegen ihrer Arbeit inhaftiert und einige wurden ins Exil getrieben, aber sie kämpfen weiterhin für Frauenrechte im Iran.
</p>
<div class='vspace'></div></div>
<p> <a target='_blank'  class='urllink' href='http://www.amnesty-iran.de/Main/20120305001?action=download&amp;upname=120304frauen_broschuere_web.pdf' title='' rel='nofollow'>Hier</a> finden Sie die deutsche Version der Broschüre zum Download
</p>
<div class='vspace'></div>
]]></description><dc:date>2012-03-05T21:18:52Z</dc:date>
<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 21:18:52 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Filmemacher unter Druck : </title>
<link>http://www.amnesty-iran.de/Main/20120214001</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><span  style='float: left;'><a href="http://www.amnesty-iran.de/Main/20120214001?action=download&amp;upname=120214filmemacher.jpg" class="minilink" rel='lightbox[mini]' title="© picture alliance/dpa/Jens Kalaene"><img class="mini" src="http://www.amnesty-iran.de/Main/20120214001?action=download&amp;upname=th00---120214filmemacher.jpg.jpg" title="© picture alliance/dpa/Jens Kalaene" alt="© picture alliance/dpa/Jens Kalaene" border="0" /></a></span></div>
<h2>14.02.2012</h2>
<h1>Filmemacher unter Druck</h1>
<p>Filmschaffende sind im Iran in den vergangenen Jahren verstärkt zur Zielscheibe von Unterdrückung und Repressalien geworden. Ihre Arbeit unterliegt einer strengen Zensur. Regisseure, deren Filme sich kritisch mit den politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen im Iran auseinandersetzen, aber auch Schauspieler und andere Filmschaffende werden inhaftiert, vor Gericht gestellt und zu mehrjährigen Gefängnisstrafen verurteilt. Einige von ihnen mussten ihre Haftstrafen in der Vergangenheit zwar nicht antreten. Aber das Risiko der Vollstreckung der rechtskräftigen Urteile hängt wie ein Damoklesschwert über ihnen. Auch mit Berufs- und Ausreiseverboten wird versucht, Filmschaffende zum Schweigen zu bringen.
</p>
<p class='vspace'>
Seit 2011 werden Mitarbeiter der iranischen Filmindustrie verstärkt unterdrückt und schikaniert. Sie laufen zunehmend Gefahr, festgenommen und ins Gefängnis überstellt zu werden. So wurden die Dokumentarfilmer und Regisseure Hadi Afarideh, Naser Saffarian, Mohsen Shahrnazdar, Mojtaba Mir Tahmasb und Mehran Zinatbakhsh sowie die Filmproduzentin Katayoun Shahabi Mitte September festgenommen und inhaftiert. Kurz vor den Festnahmen hatte das persische Programm der BBC einen Dokumentarfilm über den Revolutionsführer Ayatollah Ali Khamenei ausgestrahlt. Die sechs inhaftierten Filmschaffenden hatten Teile ihrer Arbeit an die BBC verkauft.
</p>
<p class='vspace'>Bis Ende 2011 wurden die sechs nach und nach freigelassen. Am 25. September gab der Geheimdienst jedoch im staatlichen Fernsehen bekannt, dass weitere Personen zur Befragung vorgeladen worden seien, die der Zusammenarbeit mit dem persischen BBC-Programm verdächtigt würden. Auch im Iran lebende Familienmitglieder und Freunde von BBC-Mitarbeitern in Großbritannien wurden von den Behörden schikaniert.
</p>
<div class='vspace'></div></div>
<p> <a target='_blank'  class='urllink' href='http://action.amnesty.de/l/ger/p/dia/action/public/?action_KEY=8445&amp;d=1' title='' rel='nofollow'>Hier</a> gelangen Sie zur Aktionsseite auf www.amnesty.de
</p>
<div class='vspace'></div>
]]></description><dc:date>2012-03-05T21:13:57Z</dc:date>
<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 21:13:57 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Mohammad Sadiq Kabudvand : </title>
<link>http://www.amnesty-iran.de/Main/20111127001</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><span  style='float: left;'><a href="http://www.amnesty-iran.de/Main/20111127001?action=download&amp;upname=111127kabudvand.jpg" class="minilink" rel='lightbox[mini]' title="Mohammad Sadiq Kabudvand   © Privat"><img class="mini" src="http://www.amnesty-iran.de/Main/20111127001?action=download&amp;upname=th00---111127kabudvand.jpg.jpg" title="Mohammad Sadiq Kabudvand   © Privat" alt="Mohammad Sadiq Kabudvand   © Privat" border="0" /></a></span></div>
<h2>03.-17.12.2011</h2>
<h1>Mohammad Sadiq Kabudvand</h1>
<p>Mohammad Sadiq Kabudvand verbüßt im Iran eine zehnjährige Haftstrafe wegen der friedlichen Äußerung seiner Ansichten.
</p>
<p class='vspace'><span class='textmarker'>Im Rahmen des Briefmarathons von amnesty international können Sie sich für ihn einsetzen.</span>
</p>
<p class='vspace'>
</p><h2>Handeln Sie jetzt!</h2>
<p>Mohammad Sadiq Kabudvand ist Menschenrechtsverteidiger, Journalist und Angehöriger der kurdischen Minderheit im Iran. Er ist Gründer und Leiter der kurdischen Menschenrechtsorganisation HROK. Bis 2004 war er Herausgeber der Wochenzeitung Payam-e Mardom-e Kordestan , in der Artikel zur Förderung der Kultur, der sozialen und politischen Rechte der kurdischen Minderheit im Iran erschienen. Payam-e Mardom-e Kordestan wurde von der iranischen Justiz am 27. Juni 2004 wegen „Verbreitung separatistischer Ideen und Veröffentlichung falscher Berichte“ mit einem dreijährigen Verbot belegt. Seitdem ist die Zeitung nicht mehr erschienen.
Mohammad Sadiq Kabudvand wurde seit seiner Inhaftierung am 1. Juli 2007 meist im Teheraner Evin-Gefängnis gefangen gehalten. Seine Verhaftung geschah durch Sicherheitsbeamte in Zivil, die aus seiner Wohnung auch drei Rechner, Bücher, Fotos und persönliche Dokumente mitnahmen. Er wurde 40 Tage lang in Einzelhaft gehalten. Seine Augen seien verbunden gewesen und während der Verhöre habe man ihm Hände und Füße gefesselt. Wegen der Bedingungen in seiner Gefangenschaft und bei den Verhören begann er einen achttägigen Hungerstreik. In dieser Zeit teilte ihm die Gefängnisbehörde mit, er müsse schriftlich um eine offizielle Erlaubnis ersuchen, um die Toilette zu benutzen. In dieser Zeit verschlimmerte sich eine schon bestehende Nierenerkrankung.
</p>
<p class='vspace'>Im Mai 2008 wurde Mohammad Sadiq Kabudvand in einem nicht öffentlichen Verfahren vor der Abteilung 15 des Teheraner Revolutionsgerichtes zu einer elfjährigen Haftstrafe verurteilt. Nach einer Berufung wurde die Strafe um ein Jahr gemindert. Die Möglichkeit weiterer Inhaftierung wegen anderer auf seine Arbeit bezogener Anklagen besteht. 
</p>
<p class='vspace'>Wie berichtet wurde, kollabierte Moahammad Sadiq Kabudvand mehrere Male und verlor das Bewusstsein. Er litt an gestörtem Sehvermögen und war zeitweilig gelähmt. Seine Gesundheit ist schlecht, seine Herzerkrankung erfordert eine Operation. Seither bekam er als einzige Behandlung schmerzstillende Mittel.
</p>
<div class='vspace'></div></div>
<p> <a target='_blank'  class='urllink' href='http://www.amnesty-iran.de/Main/20111127001?action=download&amp;upname=111127appell_kabudvand.pdf' title='' rel='nofollow'>Hier</a> finden Sie den Appell mit weiteren Hinweisen und Adressen.
</p>
]]></description><dc:date>2011-11-27T15:55:07Z</dc:date>
<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 15:55:07 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Das Recht auf freie Meinungsäußerung für Aserbaidschaner : </title>
<link>http://www.amnesty-iran.de/Main/20110929001</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><span  style='float: left;'><a href="http://www.amnesty-iran.de/Main/20110929001?action=download&amp;upname=platzhalter_logo.png" class="minilink" rel='lightbox[mini]' title="ai Logo"><img class="mini" src="http://www.amnesty-iran.de/Main/20110929001?action=download&amp;upname=th00---platzhalter_logo.png.jpg" title="ai Logo" alt="ai Logo" border="0" /></a></span></div>
<h2>29.09.2011</h2>
<h1>Das Recht auf freie Meinungsäußerung für Aserbaidschaner</h1>
<p>Drewery Dyke, Mitarbeiter von Amnesty International, spricht mit Fakhteh Zamani, Vorsitzender der Vereinigung zum Schutz aserbaidschanischer politischer Gefangener im Iran.
</p>
<p class='vspace'>
Die azerische Minderheit im Iran wird davon abgehalten ihr Recht auf freie Meinungsäußerung wahrzunehmen und an friedlichen Versammlungen und Demonstrationen zur ökologischen Situation des Sees Oroumieh teilzunehmen. Unbestätigten Berichten zufolge wurden mindestens zwei Demonstranten getötet und zahlreiche andere verhaftet.
</p>
<div class='vspace'></div></div>
<p>Amnesty International ruft die Behörden dazu auf den Gefangenen unverzüglichen Zugang zu ihren Familien und Anwälten zu gewähren, ihnen die Möglichkeit einzuräumen ihre Verhaftung anzufechten und jeden, der allein wegen der friedlichen Wahrnehmung seines Rechts auf freie Meinungsäußerung inhaftiert wurde, unverzüglich freizulassen. Wir fordern außerdem eine unabhängige Untersuchung der Vorgänge rund um den See Oroumieh und, dass jene, die für die Verletzungen der Menschenrechte, einschließlich der unrechtmäßigen Tötungen, verantworlich sind, zur Rechenschaft gezogen werden.
</p>
<div class='vspace'></div>
<p>
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</p>
<div class='vspace'></div>
]]></description><dc:date>2011-10-17T11:13:19Z</dc:date>
<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 11:13:19 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Majid Tavakkoli - Ein Studentenführer in Haft : </title>
<link>http://www.amnesty-iran.de/Main/20110523001</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><span  style='float: left;'><a href="http://www.amnesty-iran.de/Main/20110523001?action=download&amp;upname=tavakkoli.jpg" class="minilink" rel='lightbox[mini]' title="Majid Tavakkoli"><img class="mini" src="http://www.amnesty-iran.de/Main/20110523001?action=download&amp;upname=th00---tavakkoli.jpg.jpg" title="Majid Tavakkoli" alt="Majid Tavakkoli" border="0" /></a></span></div>
<h2>11.05.2011</h2>
<h1>Majid Tavakkoli - Ein Studentenführer in Haft</h1>
<p>Der Studentenaktivist Majid Tavakkoli war bereits mehrfach in Haft. Zuletzt wurde er am 7. Dezember 2009 festgenommen, nachdem er bei einer Protestaktion auf dem Gelände der Amir Kabir Universität für Technologie in Teheran eine Rede gehalten hatte.
</p>
<p class='vspace'>
Majid Tavakkoli ist Mitglied der studentischen Vereinigung "University's Islamic Students Association" (ISA) an der Technischen Universität "Amir Kabir" in Teheran, wo er nach vorliegenden Informationen Schiffbau studiert. <br />Er ist ehemaliger Herausgeber und Chefredakteur der Studentenzeitschrift "Khate Sefer". <br />Zum ersten Mal wurde er am 8. Mai 2007 festgenommen. Am 13. August 2008 wurde er aus der Haft entlassen. Am 5. Februar 2009 wurde er zum zweiten Mal festgenommen. Im Juni 2009 kam er auf Kaution frei. Zuletzt wurde er am 7. Dezember 2009 festgenommen. Er wurde im Januar 2010 von einem Revolutionsgericht zu einer Freiheitsstrafe von insgesamt acht Jahren und sechs Monaten verurteilt: fünf Jahre wegen "Teilnahme an einem nicht genehmigten Treffen", ein Jahr wegen "Propaganda gegen das System", zwei Jahre wegen "Beleidigung des Religionsführers" und nochmals sechs Monate wegen "Beleidigung des Staatsoberhaupts". Zur Zeit sitzt er im EvinGefängnis in Teheran in Haft. <br />Amnesty International betrachtet Majid Tavakkoli als gewaltlosen politischen Gefangenen, der nur deshalb inhaftiert ist, weil er seine Rechte auf freie Meinungsäußerung sowie auf Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit in friedlicher Weise wahrgenommen hat.
</p>
<div class='vspace'></div></div>
<p>Die ausführliche Darstellung seines Falls, den amnesty international als Case Sheet aufgenommen hat, finden Sie  <a target='_blank'  class='urllink' href='http://www.amnesty-iran.de/Main/20110523001?action=download&amp;upname=110513falldarstellung_majid_tavakkoli.pdf' title='' rel='nofollow'>hier</a> und unter <a target='_blank'  class='wikilink' href='http://www.amnesty-iran.de/Main/Mitmachen#Tavakkoli'>Mitmachen</a>.
</p>
<div class='vspace'></div>
<p>Hier finden Sie eine Online-Petition der US-amerikanischen Sektion von Amnesty International für Studenten im Iran, u.a. Majid Tavakkoli und Behareh Hedayat:<br /> <a target='_blank'  class='urllink' href='http://www.amnestyusa.org/our-work/cases/iran-majid-tavakkoli/azadi-square-virtual-protest' title='' rel='nofollow'>Hier gelangen Sie zur Aktionsseite und zur Online-Petition - www.amnestyusa.org</a>
</p>
<div class='vspace'></div>
<p>
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</p>
<p><em>Um die deutschen Untertitel einzublenden, klicken Sie bitte auf die Schaltfläche "CC"</em>
</p>
<div class='vspace'></div>
]]></description><dc:contributor>Martin</dc:contributor>
<dc:date>2011-10-13T15:37:35Z</dc:date>
<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 15:37:35 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Can you solve this? : </title>
<link>http://www.amnesty-iran.de/Main/20110829001</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><span  style='float: left;'><a href="http://www.amnesty-iran.de/Main/20110829001?action=download&amp;upname=canyousolvethis_logo.png" class="minilink" rel='lightbox[mini]' title="Can you solve this?"><img class="mini" src="http://www.amnesty-iran.de/Main/20110829001?action=download&amp;upname=th00---canyousolvethis_logo.png.jpg" title="Can you solve this?" alt="Can you solve this?" border="0" /></a></span></div>
<h2>29.08.2011</h2>
<h1>Can you solve this?</h1>
<p>Auf  <a target='_blank'  class='urllink' href='http://www.can-you-solve-this.org' title='' rel='nofollow'>can-you-solve-this.org</a> kann man sich für Menschen im Iran einsetzen, denen z.T. nicht nur ihr Recht auf Bildung, sondern auch ihre Freiheit genommen wurde. Für sie kann man dort durch Briefe an UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon, UN-Menschenrechtsbeauftragte Navanethem Pillay und Bundesaußenminister Guido Westerwelle tätig werden. 
</p>
<p class='vspace'>
</p><h2>Zum Hintergrund</h2>
<p><strong>Die iranische Regierung schränkt den Zugang zu unzensierter Information und Bildung massiv ein.</strong> Das geschieht nicht nur durch Eingriffe ins Internet und Sperrung von Webseiten. Die Regierung "säubert" z.B. auch die Universitäten von "weltlichen" Lehrkräften, will geisteswissenschaftliche Studienrichtungen "auf Linie" bringen und paramilitärischen Gruppen den Zugang zu Bildungseinrichtungen und Unterricht gewähren.
</p></div>
<p class='vspace'>Aber nicht nur diese Maßnahmen richten sich gegen das Recht auf Bildung und freien Zugang zu Informationen. <strong>Im Iran gibt es viele Menschen, die aus politischen Gründen an Universitäten abgewiesenen oder vom Studium ausgeschlossen werden</strong>, z.B. weil sie einer ethnischen oder religiösen Minderheit angehören, an Demonstrationen teilgenommen haben oder sich für die Opposition oder die Menschenrechte eingesetzt haben.
</p>
<p class='vspace'><strong>Versuche, den mit Studienverbot belegten Personen Bildung außerhalb des staatlichen Systems zukommen zu lassen, werden ebenfalls unterdrückt.</strong> So wurden im Mai dieses Jahres 19 Bahá'í (Angehörige einer nicht anerkannten religiösen Minderheit) verhaftet, weil sie in Bahá'í-Bildungseinrichtungen tätig waren. 11 von ihnen wurden wegen ihrer Unterstützung des "Bahá'í Institute for Higher Education" wegen "Verschwörung gegen die nationale Sicherheit" angeklagt und befinden sich noch in Haft.
</p>
<p class='vspace'><strong>Aktivist*innen, die gegen diese Diskriminierungen kämpfen, werden ebenfalls zur Zielscheibe staatlicher Verfolgung.</strong> Hier nur zwei Beispiele:
</p>
<p class='vspace'><em>Zia Nabavi</em> wurde als Student der Universität von Mazandaran (Nordiran) verhaftet und später von der Fortsetzung seines Studiums ausgeschlossen. Er war dann Mitglied des "Rats für die Verteidigung des Rechts auf Bildung", der von Studenten, die aufgrund politischer Aktivitäten von ihrem Studium ausgeschlossen wurden, im Jahr 2009 gegründet wurde. Im Juni 2009 wurde Zia Nabavi daraufhin erneut inhaftiert und im Januar 2010 zu 15 Jahren Haft und 74 Peitschenhieben verurteilt: wegen "Schaffen von Unruhe im öffentlichen Bewusstsein", "Versammlung und Konspiration gegen die Staatssicherheit", "Propaganda gegen das System", "Störung der öffentlichen Ordnung" und "Verbindungen und Kooperation mit der PMOI" (der verbotenen Oppositionsgruppe der Volksmujahedin). Der letzte Anklagepunkt beruht vermutlich darauf, dass er Verwandte hat, die im Camp Ashraf der PMOI im Irak leben. Zia Nabavi berichtete, er sei während seines Verhörs geschlagen, getreten, beschimpft und gedemütigt worden. Er ist ein gewaltloser politischer Gefangener, dessen Freilassung Amnesty fordert.
</p>
<p class='vspace'>Auch <em>Navid Khanjani</em> wurde zunächst vom Studium ausgeschlossen, später, am 2. März 2010, in der zentraliranischen Stadt Isfahan verhaftet und am 31. Januar 2011 zu 12 Jahren Freiheitsentzug verurteilt. Er ist Angehöriger der Baha’i-Religionsgemeinschaft und Mitglied der iranischen Menschenrechtsorganisationen "Komitee der Menschenrechtsreporter" ("Committee of Human Rights Reporters" – CHRR) und "Verein gegen Diskriminierung in der Bildung" ("Association to Oppose Discrimination in Education" – AODE). Haftgründe waren, außer seiner Mitgliedschaft in diesen Organisationen, "Schürung von Unruhe in der Öffentlichkeit" und "Propaganda gegen das System".
</p>
]]></description><dc:contributor>Martin</dc:contributor>
<dc:date>2011-08-29T07:49:49Z</dc:date>
<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 07:49:49 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Menschenrechtler Emadeddin Baghi freigelassen! : </title>
<link>http://www.amnesty-iran.de/Main/20110622001</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><span  style='float: left;'><a href="http://www.amnesty-iran.de/Main/20110622001?action=download&amp;upname=110622emadeddin_baghi.jpg" class="minilink" rel='lightbox[mini]' title="Emadeddin Baghi: © Privat"><img class="mini" src="http://www.amnesty-iran.de/Main/20110622001?action=download&amp;upname=th00---110622emadeddin_baghi.jpg.jpg" title="Emadeddin Baghi: © Privat" alt="Emadeddin Baghi: © Privat" border="0" /></a></span></div>
<h2>21.06.2011</h2>
<h1>Menschenrechtler Emadeddin Baghi freigelassen!</h1>
<p>Emadeddin Baghi, einer der bekanntesten iranischen Menschrechtsverteidiger, ist am Montag aus dem Gefängnis entlassen worden. Amnesty International gegenüber erklärte er jedoch, dass seine eigene Freilassung noch nicht das Ende der Geschichte bedeute, weil noch viele weitere Iranerinnen und Iraner rechtswidrig im Gefängnis sitzen. Als er freigelassen wurde, habe er den übrigen Gefangenen gesagt, "auch wenn ich jetzt gehe, bin ich noch halb bei euch im Gefängnis."
</p>
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</p></div><div class='zitat' > 
<p>&#8222;Auch wenn ich jetzt gehe, bin ich noch halb bei euch im Gefängnis.&#8220;
</p>
<p class='vspace'><span class='quelle'>Emadeddin Baghi bei seiner Freilassung zu seinen Mitgefangenen</span>
</p></div>
<p class='vspace'>Emadeddin Baghi kam frei, nachdem er zwei jeweils einjährige Haftstrafen aufeinanderfolgend verbüßt hatte. Beide Freiheitsstrafen waren wegen "Propaganda gegen den Staat" verhängt worden. Die erste Anklage bezog sich auf die Gründung der Vereinigung zur Verteidigung der Rechte von Gefangenen durch Emadeddin Baghi. Grundlage der zweiten Anklage war ein Interview des Menschenrechtlers mit der BBC. Eine weitere gegen Emadeddin Baghi verhängte fünfjährige Haftstrafe hob ein Berufungsgericht auf, aber er musste zusätzlich 19 Tage im Gefängnis bleiben. Dem Menschenrechtler ist des zudem fünf Jahre lang untersagt, sich politisch zu betätigen.
</p>
<p class='vspace'>"Wir sind natürlich sehr froh, dass Emadeddin Baghi freigelassen worden ist, aber er hätte erst gar nicht im Gefängnis sein dürfen. Er war ein gewaltloser politischer Gefangener, der allein deswegen inhaftiert wurde, weil er seine Rechte auf freie Meinungsäußerung und Vereinigungsfreiheit im Rahmen seiner menschenrechtlichen und journalistischen Aktivitäten wahrgenommen hat," sagt Malcom Smart, Direktor der Abteilung Naher Osten und Nordafrika bei Amnesty International.
</p>
<p class='vspace'>Vor seiner Freilassung hatte sich Emadeddin Baghi dem Hungerstreik mehrerer Mitgefangener angeschlossen, die damit gegen den Tod zweier gewaltloser politischer Gefangener protestierten.
</p>
<p class='vspace'>Emadeddin Baghi hatte immer wieder erhebliche gesundheitliche Beschwerden im Gefängnis, darunter einen Bandscheibenvorfall, der starke Schmerzen verursacht. Bei vorherigen Gefängnisaufhalten hatte er drei Krampfanfälle und einen Herzinfarkt erlitten. Zudem hatte er Nieren- und Blasenbewerden. Jetzt muss er sich außerdem einer Zahnbehandlung unterziehen.
</p>
<p class='vspace'>Der Menschenrechtsverteidiger erklärte im Gespräch mit Amnesty International, ihm drohten derzeit keine neuen Anklagen, aber es seien noch alte Vorwürfe gegen ihn bei der iranischen Justiz anhängig.
</p>
<p class='vspace'>"Wir hoffen, dass die iranischen Behörden die fortgesetzte Verfolgung dieses mutigen Mannes, der so viele Jahres seines Lebens den Menschenrechten im Iran gewidmet hat, nun endgültig einstellen. Ihm muss nun endlich die notwendige medizinische Behandlung und Genesung ermöglicht werden, nachdem seine Gesundheit unter den entsetzlichen Haftbedingungen so sehr gelitten hat. Die Behörden sollten außerdem umgehend alle gegen Emadeddin Baghi verfügten Einschränkungen aufheben, damit er ins Ausland reisen kann, ein Recht, das ihm nach dem Völkerrecht zusteht", so Malcom Smart.
</p>
<p class='vspace'>Emadeddin Baghi erhielt 2009 den Martin-Ennals-Preis für Menschenrechte, konnte ihn in Genf aber nicht persönlich entgegen nehmen, weil ein Reiseverbot gegen ihn verhängt worden war. Er war damit der erste Preisträger, dem der Preis nicht persönlich überreicht werden konnte.
</p>
<p class='vspace'>Emadeddin Baghi hat wegen seines menschenrechtlichen Engagements und seiner journalistischen Arbeit insgesamt fünf Jahre und 19 Tage im Gefängnis verbracht.
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<p> <a target='_blank'  class='urllink' href='http://www.amnesty-iran.de/Mitteilungen/Start?action=download&amp;upname=110621freilassung_baghi.pdf' title='' rel='nofollow'>21.06.2011, übersetzte Pressemitteilung von ai: <strong>Menschenrechtsaktivist redet nach seiner Freilassung</strong> - PDF, 52 kB</a>
</p>
<div class='vspace'></div>
<p> <a target='_blank'  class='urllink' href='http://www.amnesty.de/journal/2011/august/der-unermuedliche' title='' rel='nofollow'>01.08.2011: In der August-Ausgabe des Amnesty Journals erschien ein Artikel zu der Freilassung Baghis, den Sie hier nachlesen können - www.amnesty.de</a>
</p>
<div class='vspace'></div>
<div class='vspace'></div>
]]></description><dc:contributor>Martin</dc:contributor>
<dc:date>2011-08-08T11:01:56Z</dc:date>
<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 11:01:56 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Iranische Gefangene benötigen dringend medizinische Versorgung : </title>
<link>http://www.amnesty-iran.de/Main/20110802001</link>
<description><![CDATA[<p class='vspace'>
</p><div class='eintrag' > 
<div><span  style='float: left;'><a href="http://www.amnesty-iran.de/Main/20110802001?action=download&amp;upname=platzhalter_logo.png" class="minilink" rel='lightbox[mini]' title="ai Logo"><img class="mini" src="http://www.amnesty-iran.de/Main/20110802001?action=download&amp;upname=th00---platzhalter_logo.png.jpg" title="ai Logo" alt="ai Logo" border="0" /></a></span></div>
<h2>02.08.2011</h2>
<h1>Iranische Gefangene benötigen dringend medizinische Versorgung</h1>
<p>Mindestens neun iranische Gefangene werden mit ernsthaften Gesundheits­problemen im Iran gefangen gehalten. Amnesty International fordert die iranischen Behörden dazu auf, angemessene gesundheitliche Versorgung bei <em>Mohammad Sadiq Kabudvand</em> (m), <em>Isa Saharkhiz</em> (m), <em>Ayatollah Boroujerdi</em> (m), <em>Zahra Jabbari</em> (w), <em>Kourosh Kohkan</em> (m), <em>Hossein Ronaghi-Maleki</em> (m), <em>Ahmad Zeidabadi</em> (m), <em>Sa’id Metinpour</em> (m) und <em>Heshmatollah Tabazadi</em> (m) sicherzu­stellen. Diese Gefangenen werden allein wegen ihrer friedlichen Ausübung ihrer Rechte auf freie Meinungsäußerung, Versammlung, Vereinigung oder ihres Glaubens gefangen gehalten. Sie sollten unverzüglich und bedingungs­los freigelassen werden.
</p>
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</p></div>
<ul><li>Hier finden Sie die übersetzte ausführliche Anleitung zur Appellaktion:  <a target='_blank'  class='urllink' href='http://www.amnesty-iran.de/Main/20110802001?action=download&amp;upname=110802health_action.pdf' title='' rel='nofollow'>Iranische Gefangene benötigen dringend medizinische Versorgung - PDF, 107 kB</a>
</li><li>Hier finden Sie die englische Originalversion der Appellaktion:  <a target='_blank'  class='urllink' href='http://www.amnesty-iran.de/Main/20110802001?action=download&amp;upname=MDE%2013-072-2011%20-%20Health%20Action%20-%202%20August%202011.pdf' title='' rel='nofollow'>Iranian Prisoners in Need of Medical Care - PDF, 124 kB</a>
</li></ul><div class='vspace'></div>
<p><span class='textmarker'>Die Aktion ist bis zum 09. September 2011 befristet, handeln Sie bitte schnell!</span>
</p>
<div class='vspace'></div>
<div class='vspace'></div>
]]></description><dc:contributor>Martin</dc:contributor>
<dc:date>2011-08-08T09:49:02Z</dc:date>
<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 09:49:02 GMT</pubDate>
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