Amnesty International Iran Koordinationsgruppe

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Iran Koordinationsgruppe

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Alle Beiträge dieser Website in chronologischer Reihenfolge

Ismail Abdi: © irannewsupdate.com
Reza Shahabi: © Amnesty International

27.04.2016

Einzelfälle zum 1. Mai 2016

Anlässlich des 1. Mai haben wir für Sie einen Einzelfall zu dem Gewerkschafter Ismail Abdi aufgearbeitet und den Einzelfall zu dem Gewerkschafter Reza Shahabi aktualisiert.

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Behnam Ebrahimzadeh am Bett seines an Leukämie erkrankten Sohnes (© HRA)

06.04.2015

Appellfall zum 1. Mai 2015

Anlässlich des 1. Mai haben wir einen Appellfall für Sie aufgearbeitet, mit dem Sie sich direkt für Opfer von Menschenrechtsverletzungen einsetzen können.

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Was ist auf dem Bild zu sehen?

24.09.2014

Gemeinsamer Offener Brief

Der gemeinsame offene Brief mehrerer Menschenrechts- und Bürgerrechtsorganisationen drängt die iranische Staatsführung, eine bestehende Einladung zu bestätigen, nach der Spezialberichterstatter der UN in die IR Iran einreisen dürfen, um sich über die Menschenrechtslage zu informieren.

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academic Freedom - Amnesty

24.06.2014

Die Verfolgung an den Universitäten erdrückt die akademische Freiheit

  • Engagierte Studenten, Reformer und das wissenschaftliche Personal erfahren den Verfolgungsdruck der Behörden
  • Die "Islamisierung" der universitären Studienpläne soll den "westlichen" Einfluss zurückdrängen
  • Frauen werden vom Studium bestimmter Fächer ausgeschlossen, Quoten zur Begrenzung des Zugangs von Studentinnen werden eingeführt
  • Der Zugang zu höherer Bildung für Angehörige von Minderheiten wird eingeschränkt oder sogar versagt

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© privat (Campaign for Equality)

20.06.2014

Brief von Bahareh Hedayat aus dem Evin-Gefängnis

Bahareh Hedayat ist Frauenrechtlerin und Studentenaktivistin. Sie wurde 2010 zu insgesamt
9 1/2 Jahren Haft verurteilt. Am 4. April 2014 schrieb sie einen bewegenden Brief an ihren Ehemann Amin Ahmadian, der ihn veröffentlicht hat:
Deutsche Übersetzung des Briefes von Bahareh Hedayat - PDF, 151,4 kB

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20.02.2014

Zwei Hinrichtungen

Die beiden zum Tode verurteilten Lehrer Hadi Rashedi und Hashem Sha'bani Amouri, beide Angehörige der Ahwazi, wurden Ende Januar unter Geheimhaltung hingerichtet. Amnesty International befürchtet nun, dass drei weitere Angehörige der arabischen Minderheit in unmittelbarer Gefahr sind, hingerichtet zu werden.

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Foto: © amnesty.de

19.09.2013

Drohende Hinrichtungen!

Der iranische Oberste Gerichtshof hat die Todesurteile von vier sunnitischen Männern bestätigt, die der kurdischen Minderheit im Iran angehören. Ihnen droht damit unmittelbar die Hinrichtung. Alle Männer sollen in der Haft gefoltert oder anderweitig misshandelt worden sein, und ihnen wurde kein Rechtsbeistand gewährt.

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Foto: © Payvand.com

19.09.2013

Nasrin Sotoudeh ist frei!

Amnesty International begrüßt die Freilassung der iranischen Menschenrechtsanwältin Nasrin Sotoudeh und von mindestens 11 politischen AktivistInnen.

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02.06.2013

Präsidentschaftswahl 2013

Auf dieser Seite werden einige Informationen rund um die Präsidentschaftswahl 2013 zusammengestellt.

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Reza Shahabi: © Amnesty International

05.07.2012

Reza Shahabi

Der iranische Gewerkschafter Reza Shahabi Zakaria verbüßt aufgrund vage formulierter Anklagepunkte eine sechsjährige Haftstrafe im Evin-Gefängnis in Teheran. Sein gesundheitlicher Zustand ist sehr kritisch und es ist nicht klar, ob er die erforderliche medizinische Versorgung erhält.

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Abdolfattah Soltani: © Amnesty International

29.04.2012

Abdolfattah Soltani

Der 58-jährige Abdolfattah Soltani ist ein international bekannter und anerkannter Rechtsanwalt, der viele Opfer von Menschenrechtsverletzungen im Iran verteidigt hat und dadurch selbst zum Ziel politischer Verfolgung wurde.

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Frauenrechtlerinnen im Iran

05.03.2012

Noch schlägt das Herz des Iran

Die Broschüre zur Aktion wurde überarbeitet. Die aktualisierte Aktionsseite finden Sie hier

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© picture alliance/dpa/Jens Kalaene

14.02.2012

Filmemacher unter Druck

Filmschaffende sind im Iran in den vergangenen Jahren verstärkt zur Zielscheibe von Unterdrückung und Repressalien geworden. Ihre Arbeit unterliegt einer strengen Zensur. Regisseure, deren Filme sich kritisch mit den politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen im Iran auseinandersetzen, aber auch Schauspieler und andere Filmschaffende werden inhaftiert, vor Gericht gestellt und zu mehrjährigen Gefängnisstrafen verurteilt. Einige von ihnen mussten ihre Haftstrafen in der Vergangenheit zwar nicht antreten. Aber das Risiko der Vollstreckung der rechtskräftigen Urteile hängt wie ein Damoklesschwert über ihnen. Auch mit Berufs- und Ausreiseverboten wird versucht, Filmschaffende zum Schweigen zu bringen.

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Mohammad Sadiq Kabudvand   © Privat

03.-17.12.2011

Mohammad Sadiq Kabudvand

Mohammad Sadiq Kabudvand verbüßt im Iran eine zehnjährige Haftstrafe wegen der friedlichen Äußerung seiner Ansichten.

Der Briefmarathon ist vorbei und die Aktion ist abgelaufen.

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Yousef Nadarkhani: © Privat

18.10.2011

Yousef Nadarkhani

Der Fall des christlichen Pastors Yousef Nadarkhani (auch Naderkhani), der sich im Iran wegen „Apostasie“ in Haft befindet, weil er es ablehnte seiner Religion abzu­schwören, erzeugt derzeit große internationale Aufmerksamkeit.

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29.09.2011

Das Recht auf freie Meinungsäußerung für Aserbaidschaner

Drewery Dyke, Mitarbeiter von Amnesty International, spricht mit Fakhteh Zamani, Vorsitzender der Vereinigung zum Schutz aserbaidschanischer politischer Gefangener im Iran.

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Can you solve this?

29.08.2011

Can you solve this?

Auf can-you-solve-this.org kann man sich für Menschen im Iran einsetzen, denen z.T. nicht nur ihr Recht auf Bildung, sondern auch ihre Freiheit genommen wurde. Für sie kann man dort durch Briefe an UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon, UN-Menschenrechtsbeauftragte Navanethem Pillay und Bundesaußenminister Guido Westerwelle tätig werden.

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02.08.2011

Iranische Gefangene benötigen dringend medizinische Versorgung

Mindestens neun iranische Gefangene werden mit ernsthaften Gesundheits­problemen im Iran gefangen gehalten. Amnesty International fordert die iranischen Behörden dazu auf, angemessene gesundheitliche Versorgung bei Mohammad Sadiq Kabudvand (m), Isa Saharkhiz (m), Ayatollah Boroujerdi (m), Zahra Jabbari (w), Kourosh Kohkan (m), Hossein Ronaghi-Maleki (m), Ahmad Zeidabadi (m), Sa’id Metinpour (m) und Heshmatollah Tabazadi (m) sicherzu­stellen. Diese Gefangenen werden allein wegen ihrer friedlichen Ausübung ihrer Rechte auf freie Meinungsäußerung, Versammlung, Vereinigung oder ihres Glaubens gefangen gehalten. Sie sollten unverzüglich und bedingungs­los freigelassen werden.

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Emadeddin Baghi: © Privat

21.06.2011

Menschenrechtler Emadeddin Baghi freigelassen!

Emadeddin Baghi, einer der bekanntesten iranischen Menschrechtsverteidiger, ist am Montag aus dem Gefängnis entlassen worden. Amnesty International gegenüber erklärte er jedoch, dass seine eigene Freilassung noch nicht das Ende der Geschichte bedeute, weil noch viele weitere Iranerinnen und Iraner rechtswidrig im Gefängnis sitzen. Als er freigelassen wurde, habe er den übrigen Gefangenen gesagt, "auch wenn ich jetzt gehe, bin ich noch halb bei euch im Gefängnis."

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Frauenfußball im Iran

15.06.2011

Mit Fußball für Menschen- und Frauenrechte im Iran

Sie glauben nicht, dass Fußball und Menschenrechte viel miteinander zu tun haben? Im Iran schon. Fußball und Frauenrechte? Im Iran ganz besonders.

Das Eindringen der Frauen in diese "Männersportart" war weltweit ein Schritt auf dem Weg zu mehr Gleichberechtigung. Und die kam im Fußball auch in Deutschland recht spät. Bis 1970 war Frauenfußball vom Deutschen Fußballbund sogar verboten! Jetzt, gut 40 Jahre später, findet in Deutschland die Frauen-Fußball-WM statt.

Nicht dabei ist die Mannschaft des Iran. Selbst wenn sie sich sportlich qualifiziert hätte, dürfte sie nicht teilnehmen. Nicht weil die iranische Regierung den Frauen das Fußballspielen verbietet. Das tat sie zwar nach der Islamischen Revolution im Iran von 1979 bis 1996 und auch heute behindert sie es nach Kräften, aber inzwischen haben sich die Frauen zumindest das Recht erkämpft, Fußball spielen zu dürfen. Sie dürfen es aber im Iran nur, wenn keine männlichen Zuschauer anwesend sind (umgekehrt dürfen Frauen auch nicht bei Spielen der Männer zuschauen). Und sie müssen "korrekt islamisch" gekleidet auflaufen: mit Kopftuch und weiten Trainingsanzügen.

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Demonstration iranischer Arbeiter

10.06.2011

Gewerkschaften - Entschlossen in Würde zu leben

Die Arbeiter im Iran kämpfen um ihre Rechte und Lebensbedingungen. Per Gesetz sind Zusammenschlüsse und unabhängige Organisationen verboten. Dennoch kämpfen sie für angemessene Löhne, bessere Arbeitsbedingungen und mehr Jobsicherheit.

Sie wollen, dass ihre Stimmen gehört und ihre Arbeit respektiert wird. Die Antwort der Regierung auf das Aufbegehren der Arbeiter war brutal - es kommt regelmäßig zu Übergriffen durch die Obrigkeit gegen Gewerkschafter, sie werden schikaniert und verhaftet. Einige verbüßen lange Haftstrafen. Die Rechte, die die Arbeiter einfordern, sind universelle Menschenrechte. Sie brauchen unsere Unterstützung. Jetzt!

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10.06.2011

Neue Webseite

Willkommen auf der neu gestalteten Webseite der Koordinationsgruppe Iran von amnesty international Deutschland.

Diese Seite befindet sich noch im Aufbau...

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Ali Samadi Ahadi: © Stephan Röhl

01.06.2011

Eine besondere Beziehung zum Kino

Am 12. Juni 2011 jährt sich der Tag der iranischen Präsidentschaftswahlen zum zweiten Mal. Damals reagierte die Staatsmacht mit Gewalt auf Proteste von Bürgern, die Wahlfälschung vermuteten. Regisseur Ali Samadi Ahadi hat zu Beginn des Jahres mit "The Green Wave" einen preisgekrönten Film über die damaligen Ereignisse in die Kinos gebracht.

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Majid Tavakkoli

11.05.2011

Majid Tavakkoli - Ein Studentenführer in Haft

Der Studentenaktivist Majid Tavakkoli war bereits mehrfach in Haft. Zuletzt wurde er am 7. Dezember 2009 festgenommen, nachdem er bei einer Protestaktion auf dem Gelände der Amir Kabir Universität für Technologie in Teheran eine Rede gehalten hatte.

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amnesty international Report 2011: © ai

09.05.2011

amnesty Report 2011 zu Iran

Die Behörden hielten 2010 die drastischen Beschränkungen der Rechte auf freie Meinungsäußerung, Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit weiterhin aufrecht. Iranische und internationale Medien unterlagen einer weitreichenden Kontrolle, mit dem Ziel, iranischen Staatsbürgern den Kontakt zur übrigen Welt zu erschweren. Personen oder Gruppen, die den Anschein erweckten, als würden sie mit Menschenrechtsorganisationen oder persischsprachigen Medien im Ausland zusammenarbeiten, drohten Festnahme, Folter und Gefängnis. Regierungskritiker, Frauenrechtlerinnen, Personen, die sich für die Rechte von Minderheiten einsetzten, sowie andere Menschenrechtsverteidiger, Rechtsanwälte, Journalisten und Studierende wurden im Zuge von Massenverhaftungen oder anderweitig festgenommen und zu Hunderten inhaftiert. Folterungen und andere Misshandlungen an Gefangenen waren an der Tagesordnung und blieben straflos. Frauen wurden weiterhin durch die Gesetzgebung und im Alltag diskriminiert. Die Behörden räumten die Hinrichtung von 252 Personen ein, es gab jedoch glaubwürdige Berichte über mehr als 300 weitere Hinrichtungen. Die tatsächliche Gesamtzahl könnte sogar noch höher gewesen sein. Unter den Hingerichteten war mindestens eine Person, die zur Tatzeit noch minderjährig war. Es wurden Todesurteile durch Steinigung verhängt. Soweit bekannt wurden jedoch keine Steinigungen vollstreckt. Dagegen wurden Prügel- und Amputationsstrafen vermehrt ausgeführt.

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7 Bahá'í: © Privat

18.04.2011

Wegen ihrer Religion zu 20 Jahren Haft verurteilt: 7 leitende Angehörige der Bahá'í

Die fünf Männer und zwei Frauen sind führende Mitglieder der Bahá'í-Gemeinschaft im Iran. Sie wurden vor zwei Jahren inhaftiert und am 7. August 2010 wegen „Spionage für Israel“, „Verletzung religiöser Gefühle“ und „Propaganda gegen das System“ von einem Revolutionsgericht in Teheran zu 20 Jahren Haft verurteilt. Im September 2010 wurde diese Strafe auf 10 Jahre reduziert, aber im weiteren Berufungsverfahren im März 2011 wieder auf 20 Jahre erhöht. Amnesty International kritisiert immer wieder die Revolutionsgerichte wegen der Missachtung der internationalen Standards für faire Gerichtsverfahren. Die Bahá'í-Mitglieder sind gewaltlose politische Gefangene, die nur wegen ihrer religiösen Überzeugung gefangen gehalten werden.

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